Tag & Nacht:

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Die Hoffnung ist der Regenbogen über
den herabstürzenden Bach des Lebens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche

Für einen Vater, dessen Kind stirbt,
stirbt die Zukunft.
Für ein Kind, dessen Eltern sterben,
stirbt die Vergangenheit.
Berthold Auerbach

Weinen kann ich nicht,
aber mein Herz blutet.
William Shakespeare

Man sieht die Sonne langsam untergehen
und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
Franz Kafka

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines,
dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses Blatt allein,
war Teil von unserem Leben,
drum wird dies Blatt allein,
uns immer wieder fehlen.
Rainer Maria Rilke

Nur Liebe und Tod
ändern alle Dinge.
Khalil Gibran

Was ein Mensch an Gutem
in die Welt hinausgibt,
geht nicht verloren.
Albert Schweitzer

Die Liebe ist stärker als der Tod
und die Schrecken des Todes.
Allein die Liebe erhält und
bewegt unser Leben.
Iwan Turgenjew

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren der Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
Albert Schweitzer

Die Kleinen trauern anders

Wenn Ihre Kinder direkte Fragen über das Sterben und den Tod stellen, sind Sie als Eltern vielleicht manchmal überfordert. Sie wollen Ihr Kind nicht ängstigen und weichen den Fragen lieber aus. Dabei ist es wichtig, auf die Kleinen einzugehen und sie mit ihren Gedanken und Gefühlen nicht alleine zu lassen. Versuchen Sie, eine ehrliche und offene Antwort auf die Fragen Ihres Kindes zu geben. Binden Sie Ihre eigenen Emotionen in das Gespräch mit ein, benutzen Sie am besten Bilder und Beispiele aus der kindlichen Welt, damit Ihr Kind Sie verstehen kann. Auch gemeinsame Rituale nach dem Tod eines nahen Verwandten können die Situation erleichtern. Gehen Sie immer gemeinsam zum Grab, zünden Sie eine Kerze in Ihrem Zuhause an und sprechen Sie mit Ihrem Kind über die schöne Zeit, die es mit dem Verstorbenen verbringen durfte. Geben Sie sich gegenseitig Liebe und Kraft für die schwierige Phase der Trauer.